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	<title>Kolumne Archive &#8226; Jens Schäfer, Autor.</title>
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	<description>Jens Schäfer schreibt Romane, Sachbücher, Drehbücher, Theaterstücke und Texte.</description>
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		<title>Koreanische Fasnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[web802]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 16:19:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://jensschaeferberlin.de/portfolio/koreanische-fasnet/">Koreanische Fasnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://jensschaeferberlin.de">Jens Schäfer, Autor.</a>.</p>
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			<p>Manchmal frage ich mich, was wohl ein Mensch, der mit den Gebräuchen des Schwarzwalds nicht vertraut ist, von uns hält. Mal angenommen, ein Nordkoreaner, der erstmals Urlaub im Ausland machen dürfte, würde sich als Reiseziel das Dreiländereck aussuchen und käme an einem Rosenmontag in ein x-beliebiges Schwarzwalddorf; der müsste doch denken, dass hier alles genauso ist wie daheim in Pjöngjang! Mit Orden behangene Machthaber mit spitzen Mützen lassen sich auf geschmückten Karossen, an denen Spruchbänder mit Parolen hängen, durch die Straßen fahren und vom Fußvolk bejubeln. Den Zuschauern können Schnee und Kälte nichts anhaben, dicht an dicht stehen sie am Wegesrand und lachen und bücken sich nach den Bonbons, die ab und zu von den Wagen fliegen. Eskortiert werden die Kader von Musikkapellen, jungen Frauen in kurzen Röcken und glockenbehangenen Menschen in bunten Kostümen. Die verstecken ihre Gesichter hinter Holzmasken, die Hunde, Insekten oder Obstsorten darstellen. Andere haben ebenmäßige, beinahe asiatische Gesichtszüge und wirken in ihren hellen Gewändern friedlich und sympathisch. Die größte Gruppe bilden Hexen, Teufel und Waldgeister mit langen Nasen, krummen Zähnen und schielenden Augen. Die traktieren das Volk mit Peitschen, Stöcken und Besen und ziehen immer wieder einzelne Zuschauer aus der Menge heraus und nehmen sie mit. Die Umstehenden sehen weg, keiner greift nicht ein, jeder ist froh, nicht selbst verhaftet worden zu sein. Wenn die Verschleppten irgendwann zurückkehren, jubeln sie weiter, als wäre nichts geschehen. Nach dem Umzug gehen alle ins Wirtshaus, wo sie einträchtig ein Bier miteinander trinken oder zehn. Am nächsten Morgen scheint alles vergessen zu sein, was in der Nacht zuvor passiert ist. Nein, ein Nordkoreaner sollte wirklich nicht an einem Rosenmontag in den Schwarzwald kommen. Eher zum Kilbifeuer. Oder zum Scheibenschießen. Oder zum Kirschtorten-Festival. Sonst bekommt er einen ganz falschen Eindruck von uns.</p>

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			<p><em>Monatliche Kolumne im <a href="https://www.badische-zeitschriften.de/zeitschriften/regio-magazin.html" target="_blank" rel="noopener">Regio-Magazin</a>, Februar 2015</em></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://jensschaeferberlin.de/portfolio/koreanische-fasnet/">Koreanische Fasnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://jensschaeferberlin.de">Jens Schäfer, Autor.</a>.</p>
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		<title>Heidegger</title>
		<link>https://jensschaeferberlin.de/portfolio/heidegger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[web802]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 16:13:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Martin Heidegger gern Fahrrad fuhr, ist nicht überliefert. Sicher ist, dass der Philosoph das Landleben sehr mochte und große Teile seines Hauptwerks Sein und Zeit in seinem Häuschen am Schauinsland verfasste. Etwas Seiendes hat nie einfach von sich aus einen Sinn, steht darin, sondern immer nur, wenn es prozessual eingebunden ist. Der Sinn eines&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jensschaeferberlin.de/portfolio/heidegger/">Heidegger</a> erschien zuerst auf <a href="https://jensschaeferberlin.de">Jens Schäfer, Autor.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Martin Heidegger gern Fahrrad fuhr, ist nicht überliefert. Sicher ist, dass der Philosoph das Landleben sehr mochte und große Teile seines Hauptwerks <i>Sein und Zeit </i>in seinem Häuschen am Schauinsland verfasste. Etwas Seiendes hat nie einfach von sich aus einen Sinn, steht darin, sondern immer nur, wenn es prozessual eingebunden ist. Der Sinn eines Fahrrads wäre demnach, seinen Besitzer umweltfreundlich, gesundheitsfördernd und mehr oder weniger kostengünstig von A nach B zu bringen. Ein gestohlenes Fahrrad hat diesen Sinn verloren. Es war ein Rad, und plötzlich ist es ein Nichts, eine Loch im Leben und an dem Zaun, an dem es angekettet war. Die Chance, dass einem das in Freiburg passiert, ist erschreckend hoch. Die Ökohauptstadt ist nämlich eine der fahrraddiebstahlreichsten Städte Deutschlands. 2013 wurden hier 2056 Räder entwendet. Das sind in zehn Jahren 20.000 und in hundert 200.000 Stück, statistisch gesehen wird also jedem Freiburger einmal pro Jahrhundert das Velo geklaut! Die tatsächliche Zahl dürfte noch höher liegen, denn die 2056 sind ja nur die, die tatsächlich angezeigt wurden. Wer seinen Drahtesel sowieso los werden wollte oder die Rahmennummer vergessen hat oder sich nicht sicher ist, ob er ihn vielleicht im Suff irgendwo stehen ließ, geht selten zur Polizei. Wer ihn vorher selbst irgendwo gemopst hat, auch nicht.</p>
<p>Wenn einem das Rad geklaut wird, ist das Schlimmste die richtungslose Wut, die einen befällt. Stinksauer zu sein und nicht zu wissen, auf wen, ist schrecklich. Und man kreist immer wieder um die gleichen Fragen: Wer war was? Wo ist mein Rad jetzt? Fährt der Dieb damit herum? Hat er es verkauft? Oder in seine Einzelteile zerlegt? Oder angezündet oder vergraben oder in die Dreisam geworfen, weil er wissen wollte, ob es schwimmen kann?! Es gibt wirklich nichts Sinnloseres als einen gestohlenes Bike.</p>
<p>Je weiter oben man in den Schwarzwald wohnt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass einem das Stahlross stibitzt wird. In Hasel etwa, das im Hotzenwald an der Schweizer Grenze liegt, gab es im vergangenen Jahr fünf Körperverletzungen und drei Rauschgiftdelikte, aber keinen einzigen Fahrraddiebstahl! Auf dem Land ist die Welt eben noch in Ordnung. Das wusste schon Heidegger. Ob er deshalb so viel Zeit und Sein auf dem Schauinsland verbracht hat, weil ihm unten in der Stadt ständig das Rad gestohlen wurde?</p>
<p>Monatliche Kolumne im <a href="https://www.badische-zeitschriften.de/zeitschriften/regio-magazin.html" target="_blank">Regio-Magazin</a>, November 2015</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jensschaeferberlin.de/portfolio/heidegger/">Heidegger</a> erschien zuerst auf <a href="https://jensschaeferberlin.de">Jens Schäfer, Autor.</a>.</p>
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		<title>Meine erste Nonne</title>
		<link>https://jensschaeferberlin.de/portfolio/meine-erste-nonne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[web802]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 16:17:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://jensschaeferberlin.de/portfolio/meine-erste-nonne/">Meine erste Nonne</a> erschien zuerst auf <a href="https://jensschaeferberlin.de">Jens Schäfer, Autor.</a>.</p>
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			<p>Meine erste Liebe galt einer Nonne. Ich war sechs Jahre alt und wenn ich in den Sommerferien bei meiner Großmutter war, stand da immer eine große Flasche Klosterfrau Melissengeist. Oma rieb sich mehrmals täglich die Ellenbogen damit ein. Auf dem Etikett waren drei schlanke Frauen abgebildet, die lange, blaue Kutten trugen und beseelt lächelten. In die Kleinste war ich verliebt. Ich identifizierte sie aber überhaupt nicht als Nonne. Ich hielt sie für ein Kind, das gerade von seiner Mutter und einer Tante, die zufällig zu Besuch war (an eine gleichgeschlechtliche Elternschaft dachte ich damals noch nicht), gebadet worden war, und anschließend noch ein bisschen im Schlafanzug herumtollen durfte, so wie ich und meine Brüder Samstags immer.</p>
<p>Mit Mönchen könnte das nicht passieren. Wenn ein Produkt mit einem Mönch wirbt, ist der immer sofort als solcher zu erkennen. Überhaupt sind Mönche in der Werbung viel präsenter als Nonnen, und das, obwohl es im echten Leben in Deutschland etwa 29.000 Nonnen gibt und nur knapp 6000 Mönche (Tendenz jeweils sinkend). Werbe-Mönche sind zu Dickleibigkeit neigende Genussmenschen, die gerade Schnaps, Bier oder Käse herstellen oder zu sich nehmen oder beides. Da wird nicht gefastet, sondern dem Laster gefrönt. Werbe-Mönche verstehen es, ohne schlechtes Gewissen zu sündigen, ihnen scheint das leibliche Wohl stets näher zu sein als der liebe Gott. Deshalb heißen Gasthäuser oft Mönchshof oder Zum Mönch und servieren, wenn sie sich mittelalterlich geben, Mönchstöpfchen, Mönchsteller und Mönchsbraten. Aber haben Sie auf einer Speisekarte schon mal einen Nonnenteller gesehen? Oder Nonnenfleisch? Ein Nonnensüppchen? Wenn Nonnen werben, dann für Vollkorngerichte, Kräuter und Tinkturen, die nicht schmecken, sondern gesund sind. Nicht mal jetzt, wo alles bio und vegan ist, käme jemand auf die Idee, sein Wirtshaus Die fröhliche Nonne zu nennen. Ich würde reingehen. In der Hoffnung, dass dort das kleine Nonnenmädchen servieren würde.</p>

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			<p><em>Monatliche Kolumne im <a href="https://www.badische-zeitschriften.de/zeitschriften/regio-magazin.html" target="_blank" rel="noopener">Regio-Magazin</a>, Oktober 2015</em></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://jensschaeferberlin.de/portfolio/meine-erste-nonne/">Meine erste Nonne</a> erschien zuerst auf <a href="https://jensschaeferberlin.de">Jens Schäfer, Autor.</a>.</p>
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		<title>Kitsch und Kunst</title>
		<link>https://jensschaeferberlin.de/portfolio/kitsch-und-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[web802]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 16:16:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://jensschaeferberlin.de/portfolio/kitsch-und-kunst/">Kitsch und Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://jensschaeferberlin.de">Jens Schäfer, Autor.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Über nichts lässt sich so trefflich streiten wie über Kunst. Vor allem im Museum. Wer hat sich beim Betrachten eines zeitgenössischen Bildes noch nie bei dem Gedanken ertappt, so etwas auch, wenn nicht sogar besser hinzubekommen? Klatscht man aber selbst ein paar Farbkleckse auf die Leinwand, gilt man als stümperhafter Amateur. Das ist ungerecht. Sollten Sie in ihrer Freizeit auch gern zum Pinsel greifen, aber noch keine Anerkennung erfahren haben, fordere ich Sie hiermit auf: Machen Sie weiter! Viele verkannte oder spät erkannte Genies stammen aus unserer Region. Nehmen Sie Hans Thoma, den berühmtesten aller Schwarzwaldmaler. Heute hängen seine idyllischen Landschaften in Karlsruhe, Frankfurt und New York. In den Augen seiner Zeitgenossen waren sie jedoch großer Mist. Er wurde verlacht, ausgebuht und aus Kunstvereinen ausgeschlossen. Aber er gab nicht auf und blieb sich treu – die beiden wichtigsten Eigenschaften auf dem Weg nach oben – und wurde zum einem der wichtigsten lebenden deutschen Maler, dem der badische Großherzog sogar ein eigenes Museum stiftete.</p>
<p>Ein Künstler, dessen Atem nicht lang genug war, um von seinem Ruhm etwas mitzubekommen, war Ludwig Auerbach aus Pforzheim. Der wäre gern Schriftsteller geworden, musste aber die väterliche Schmuckfabrik übernehmen. Die Romane, die er trotzdem schrieb, wollte keiner lesen, die Firma ging Bankrott, als er mit 41 Jahren starb, hinterließ er eine mittellose Frau und zwei Kinder. Und ein Gedicht, von dem zu Auerbachs Lebzeiten keiner Notiz nahm, das aber im Lauf der Jahre zu dem Klassiker der Schwarzwald-Lyrik werden sollte: O Schwarzwald, O Heimat, wie bist du so schön. Es ist voller rauschender Wälder, lauschiger Täler, traulichen Mühlen und schwarzdunklen Höhn. Es wurde unzählige Male gedruckt, zitiert und vertont, es steht noch heute auf Postkarten, T-Shirts, Plastiktüten. Also, bleiben Sie dran! Und haben Sie keine Angst davor, kitschig zu werden. Über Kitsch kann man nämlich nicht streiten.</p>

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			<p class="p1"><em><span class="s1">Monatliche Kolumne im <a href="https://www.badische-zeitschriften.de/zeitschriften/regio-magazin.html"><span class="s2">Regio-Magazin</span></a>, November 2015</span></em></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://jensschaeferberlin.de/portfolio/kitsch-und-kunst/">Kitsch und Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://jensschaeferberlin.de">Jens Schäfer, Autor.</a>.</p>
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